Sehr geehrter Herr Lück,

offen gesagt finde ich es sehr schwierig in eine Kritik zu gehen, die nicht auf eigenem Erleben fußt, sondern sozusagen im beobachtenden Diskurs mit der Sache entsteht, ohne die eigene Rolle klar umreißen zu können.
Allein: so wenig ich Sympatie für das habe, was Herr Lichte als Vorwurf formuliert, so wenig kann ich ihn dafür verantwortlich machen, eben das erlebt zu haben. Desgleichen werde ich die Realität in der ich mich bewege nicht leugnen können, wie eindringlich auch immer Herr Lichte mir seinen Standpunkt darlegt. Zudem bin ich persönlich verstrickt, wenn er die Anthroposophie und ihre Anhänger angreift und/oder gehrinwaschende Lehrer ausmacht, die nach einem menschenfeindliche System die Kinder beurteilen und erziehen. Ich kenne solche Menschen, die nach Lichte, ziemlich willenlose Zombies sein müssten, weil es vorgibt, dass sie so sind. Selbst wenn er es so nicht meint, es kommt so. Da Herr Lichte schon länger an seinem Thema dran ist, sehe ich ihm nach, dass er den Konjunktiv mittlerweile nicht mehr ertragen kann. Dennoch bin als Elternteil nicht beruhigt, wenn Fichte Probleme anspricht, die keine zufrieden stellende Antwort bekommen.

Müsste jetzt aber nicht erstmal gefragt werden „Was ist Waldorfpädagogik?“ und „Was ist Anthroposophie?“ – um überhaupt zu einem Verständnis davon zu kommen, was es heißt, wenn ich eine solche Aussage treffe, dass diese beiden Dinge zusammenhängen? Und ich kann nur sagen, dass das keine Fragen sind, die man ein für alle mal allgemeingültig und verallgemeinerbar als eine einzige Antwort in die Welt stellen kann.

Dass die Frage nicht leicht zu beantworten ist, liegt in der Natur der Sache.
Dass Sie als Lehrer an einer solchen Institution, dazu nicht zumindest eine persönliche Haltung haben will ich nicht glauben (Später gehe sie ja auch darauf ein). Warum aber funktioniert die Pädagogik nicht ohne den Überbau? Das ist eine Frage die ich gern bearbeitet hätte. Elemente der Pädagogik, die ich in der Waldorfbewegung realisiert sehe und unabhängig von dem Überbau für richtig halte:

  1. hoher musischer Unterrichtsanteil
  2. hoher kreativ/gestaltender Unterrichtsanteil
  3. frühe Sprachförderung
  4. lange Lehrerbindung (8 Jahre), daneben aber auch die Fachunterrichte, weil ganz so arg iss es ja nicht.
  5. Gleichwertigkeit der Fächer (siehe musische und gestaltende Anteile)
  6. bewegter Unterricht (in der Unterstufe: Bewegtes Klassenzimmer)
  7. projektbezogene Unterrichtseinheiten (Stärkung der Kinder durch Vortragen und Vorführen)
  8. lernen in Epochen (fragen sie mich nicht wieso, aber es funktioniert. Ehrlich mir ist egal wie die Pädagogik darauf kommt!)
  9. Schule als Gemeinschaft (Elternbeteiligung – ohne Quatsch, ist stressig, aber überschaubar, schafft Kontakte die die Kinder mit einbezieht – Dorfstrukturen, sollte man mal drüber nachdenken, hat mit Idyll wenig zu tun, sondern ist ein Kommunikationsthema, finde ich)

So das waren jetzt mal ein paar. Auszugsweise. Schlecht, seltsam und unzeitgemäß finde ich

  • Vernachlässigung des Sportunterrichts

Mehr fällt mir gerade nicht ein, bin aber bereit zu ergänzen, wenn ich auf etwas gestoßen werde – vorausgesetzt ich habe das auch so erlebt – ist ja schließlich meine Liste!

Ein Bedürfnis nach einer klaren Antwort geht von einer Welt und einer Wissenschaft aus, in der alles bereits entdeckt und erforscht ist, in der alles bekannt ist und somit alles was neu auftritt auch klar zu bezeichnen sein muss.

Dem möchte ich widersprechen. Dieses „Bedürfnis“ geht derzeit von mir aus. Ich lass die Welt mal draußen. Das ist ja nicht Metaphysik! Wenn ich mein Kind in die Schule schicke, will ich wissen womit mein Kind zu tun hat. Für mich zählt Steiner nichts, aber mein Kind alles. Ich wiederhole nochmals: Es liegt in der Natur der Sache, dass es keine allgemein gültigen Aussagen zur Welt zu machen sind. Zur Schule schon (siehe Liste oben). Meine Kinder beispielsweise verlangen von mir klare Antworten auf Fragen. Grenzen setzen habe ich im Kindergarten von den Erzieherinnen gelernt (mal verkürzt dargestellt). Was die Pädagogik angeht bezweifle ich, dass die Kenntnis ihrer Theorie allein einen guten Lehrer ausmacht. Den Rahmen den sie setzt kann Gewinn oder Gefängnis für den Lehrer sein! Und noch etwas die besten meiner Lehrer waren schlechte Pädagogen! Hervorragende Menschen allerdings. Und damit reiche ich Menschen wie Tobias (und mir) hier im Forum und auch Ihnen, wenn sie wollen, die Hand und vermittle zwischen dem Zweifel an der Ausbildung (den Inhalten) und der Qualität ihrer Lehrertätigkeit in den Schulen.

Die Antworten (von offizieller Seite), zu dem Themenfeld Anthroposophie, die ich bisher recherchiert habe behaupten so wie sie: … gehen von einer Welt und einer Wissenschaft aus, in der alles bereits entdeckt und erforscht ist, in der alles bekannt ist und somit alles was neu auftritt auch klar zu bezeichnen sein muss. Ich behaupte jetzt mal, dass die Anthroposophie seit Steiners Tod nichts anderes macht, als dieser Maxime zu folgen. Was macht denn die Anthroposophie anderes, als sich im Kreise um die ihr bekannten Begrifflichkeiten und hundert Jahre alten Weisheiten herum zu drehen? Wo stellt sie denn dar, anstatt im einem seltsamen Reflex sich auf Steiner beziehend, welcher Art die Erneuerung in ihren philosophischen Grundlagen ist. Was wurde geleistet außer bewahren, bewahren, bewahren? Das ich die Frage stellen muss, zeigt doch allein schon den Reformstau der Bewegung, oder – wie mir ein randständiger Anthroposophist (gibt es den Begriff? sonst lass ich ihn mir schützen) sagte: Die Bewegung findet an den Rändern der anthroposophischen Gesellschaft statt.

Selbstverständlich liegt sowohl der Waldorf-Pädagogik und der Anthroposophie eine Annahme zugrunde, dass die Welt aus mehr besteht als nur aus Materie. Dass es viel umfassendere und komplexere Zusammenhänge und Vorkommnisse in der Welt gibt als man heute im allgemeinen annimmt.

Dazu kann ich nur sagen, dass ich eine Schule, die in der Liste genannte Elemente anböte, einer Schule bevorzugen würde, die in der Wahrnehmung der Welt ins Diffuse wegrutscht. An dieser Stelle finde ich ihre Argumentation unzureichend. Selbst wenn sie der Materialismuskritik der Anthroposophie folgen, kann man doch benennen, dass man den Kindern den spirituellen Weg nicht versperren will. Dieser muss ja nicht konfessionell gebunden sein. Ich selbst bewege mich ja eher auf agnostischen Pfaden – aber erklären sie das mal einem Kind, dass sich noch richtig wundern kann! Wie gesagt, da bin ich durchlässig!
Im übrigen halte ich die Aussage oben für vermessen! Und eines wundert mich – sie kommen ja gar nicht darin vor? Da liegt eine Annahme auf einem Bergsee in den Alpen, bei Dornach in der Schweiz zu Grunde! Ja und? Was schert mich das? So lange es sie nicht betrifft, trifft es mich ja auch nicht oder? Aber wahrscheinlich leiteten Sie nur ihre Begegnung mit den Inhalten ein, die dann flogt (dann bitte ich meine Einlassung zu entschuldigen):

Und damit wird die Situation natürlich problematisch , wenn man als Student (ich war vorher auf einem Gymnasium, habe eine normale Ausbildung als Fotograf gemacht ) mit einem solchen Vorhaben konfrontiert wird. Konfrontiert mit einem umfangreichen Werk eines Menschen der vor hundert Jahren lebte und der von Dingen spricht, die sehr anders sind als z.B. das nüchterne Weltbild, dass mir die Schule vermittelt hat.

Von mir wurde nie verlangt, dass ich irgendetwas von Steiners Texten auswendig lernen sollte und wiedergeben, oder dass ich Sachen einfach glauben sollte. Vielmehr wurde ich angeregt, die Welt wahr zu nehmen oder Kinder zu beobachten, überhaupt zu einem bewussten Wahrnehmen zu kommen.

Und ich konfrontierte mich selbst mit Fragen wie „Woher weiß ich, dass das was ich weiß, richtig ist.“ – „Was ist Erkenntnis?“ – „Wie kann ich selbstständig etwas über die Welt erfahren?“

Da ist viel drin! Zu dem nüchternen Weltbild der eigenen Schulzeit: war bei ihnen wohl so – bei mir gänzlich anders. Auch prägte nicht die Schule mein Weltbild sondern mein Elternhaus. Eine Prämisse nach der ich in die Erziehung meiner Kinder investiere. Wenn da jemand brainwashed, dann ja wohl ich selbst (und meine Frau darf auch, so modern sind wir schon).
Ein nüchternes Weltbild im Angesicht der Aufklärung der Wirren eines dreißig Jährigen Krieges der Industrialisierung, Nationalstaatsbildung, zweier Weltkriege, Progromen, Holocaust, geteiltes Land – das war nicht nüchtern. Das war konkret, aber nicht nüchtern. Den Tod auf dem Grund von Eichendorfs Mondseen nach spürend. Literatur entdecken, die Kunst mit unserer radebrechenden Lehrerin Madame Delvaeux, die Bildanalyse erlernen um selber konzentrierter zu arbeiten und eine Liebe zu der Kunst zu entdecken… Nüchtern?

Ich habe mal mit meinem Freund Struppek im großen Park der Stadt, in der wir damals zur Schule gingen, auf einer großen umgelegten Kastanie gehockt. Hinter uns die Räder, vor uns der waldähnliche Park mit seine alten großen Bäumen. Natürlich eine Zigarette in der Hand – übend wie es eben so war – und dann die Flasche Rotwein in der Anderen. Über uns verdunkelte sich der Abend und es wurde Nacht während die Flasche hin und her ging. Wir haben an diesem Abend eine ganz eigene Chronik aufgemacht und das meine ich ganz ernst. Wir haben eine transzendente Theorie entwickelt, die wir naiv und unwissend wie wir waren, die fünfte Dimension genannt haben. Darin, so unsere Theorie würde sich tatsächlich die Seelen finden all jener die versterben. Wir gingen ziemlich ins Detail und hörten auch nicht auf als die Flasche leer war zu diskutieren, wie man die verschiedenen Probleme dieser Theorie fassen könne. Eines wurden wir uns aber mit Sicherheit bewusst -und glaubten, vermessen wie wir waren, es sei unsere Idee gewesen – verantwortlich für unser Wesen, Sein und Werden, sei allein der Geist (Ich, der Intellekt, Du selbst, Bla, Bla, Bla). Jedenfalls und das ist historisch verbrieft: nüchtern waren wir hernach nicht!
Manchmal treffen wir uns noch in der fünften Dimension, mein Freund und ich. Es ist gesellig dort und nicht allzu schwer andere dorthin mit zu nehmen. Dann schaffen wir einen Beleg für ihre Existenz. Auf Dauer – und sei es nur für ein Glas Wein.

Was mir in der Rassismus-Diskussion immer ein wenig stört, dass irgendwie kaum der Freiheitsbegriff oder Steiners Blick auf das Soziale dazu gestellt wird. Er fordert Vertrauen zwischen den Menschen und Brüderlichkeit im Wirtschaften, die Überwindung des Egoismus. Und die Philosophie der Freiheit und der darin formulierte ethische Individualismus ist meiner Meinung nach grandios. Das wirderspricht doch dermaßen einem kleindenkendem Rassisten:er spricht jedem einzelnen Menschen die vollen Souveränität und Fähigkeit zur Freiheit zu.

Tja, zu dem Rassismus-Diskussion kann ich nur auf meinen Blog verweisen. Dort setzte ich mich mit dem Thema auseinander. Für mich ist das so eine Scheideweg-Debatte. Wie weit ist der historische Kontext auf Steiners Rassen-Modelle anwendbar und hat es sich damit erledigt? Zu Steiners Freiheitsbegriff kann ich nur sagen, ich kannte den schon bevor ich Steiner gelesen hatte. Einigkeit und Recht und Freiheit – das brennt sich ziemlich ein, wenn man das einige Jahre mit sich rum trägt – sind des Glückes Unterfand. Nicht die schlechteste Lyrik. Steiners Individualismus erschient mir wie ein Derivat von Nietzsches Nihilismus (aber das ist jetzt so was von ungenau und unbelegt, dass wir das hier sofort vergessen können, dennoch!). Steiner kommt mit dem Gestus von Nietzsches Zarathustra den Berg herunter, um den Menschen zu verkünden Gott sei tot, um dann den Menschen selbst zur Gottheit zu machen. Steiner allerdings versöhnt den vormodernen Menschen der so ganz ohne Gott nicht kann mit der Geisteswelt und eröffnet so der spirituellen Notwendigkeit der Menschen ein Tor in die Moderne.

Ich glaube ja mittlerweile (und das wäre so etwas für einen philosophisch/cuthullischen Jahrhundertwendekrimi), dass Nietzsches Irrsinn und Steiners Hinwendung zur Theosophie den selben Ursprung haben. Beide haben erkannt dass Gott nicht existiert. Und beide haben auf dieselbe Quelle zurück gegriffen. Das Rätsel um die Akasha-Chronik, das Mysterium von Golgatah, das fünfte (!) Evangelium. Es gibt es wirklich und wir können darin lesen. Geschrieben hat es Max Stirner 1844: Der Einzige und sein Eigenthum. Lesen und Untergehen (Nietzsche) oder ahrimannisches Wirken sublimieren und das Beste daraus machen (Steiner). Nette Theorie, nicht wahr?


Wie dem auch sei, ich habe andere Helden als den Steiner. Aber tatsächlich steckt das, was Sie ethischen Individualismus nennen in seinen Schriften und Bekenntnissen auch drin. Diese nehmen auch einen weiten Raum ein. Dennoch muss das Andere untersucht werden und auch hinterfragt werde und womöglich sogar abgelehnt werden, weil heute nicht mehr tolerabel. Der einzelne Mensch hat die Souveränität nach Rudolf Steiner doch nur in Bezug auf seine kulturellen Möglichkeiten, oder habe ich das falsch verstanden? Und wenn ich das falsch verstanden habe liegt darin womöglich Crux und Erlösung für die Lehre Steiners. Sie erscheint nämlich in sich nicht Schlüssig. Sie lässt so viele Nischen offen, dass sie interpretierbar bis zum geht nicht mehr bleibt. So wird die Anthroposophie nie zu einem abgeschlossenen Modell. Schicksal und Chance?

Wie frei sind wir heute wirklich? Ist das nicht eine aktuelle Fragestellung? Und wird nicht deutlich, dass wir mit unserem Wohlstand überhaupt nichts anzufangen wissen. Welche Perspektive für die Entwicklung des Menschen haben wir denn? Meines Erachtens nach sind viele Waldorflehrer voll auf der Höhe der Zeit und setzen sich mit den konkreten Kindern intensiv auseinander.

Ich teile Ihre Meinung, ich erlebe das nicht anders. Ihre Einschränkung „viele“ Waldorflehrer zeichnet die Realität ab, mit der jede Schule rechen muss. Nämlich das die, die es können immer auch einige mit durchziehen, die es nicht können.

Ich möchte nur davor warnen, mal wieder alle in eine Schublade zu stecken, die Waldorflehrer, die Waldorf-Seminare, die Anthroposophen – von der Tendenz her erlebe ich das auch als „rassistisch“, unbestimmte Menschen in eine Schublade zu stecken und ihnen die eigenen Vorurteile zu präsentieren.

Ich teile auch hierin Ihre Meinung und respektiere Ihre Empfindung. Teilweise erlebe ich die Argumentation der Gegner der Anthroposophie als verunglimpfend und irgendwie totalitär. Schwört ab, wird da von der Kanzel geschrien, wer es nicht tut ist ein Feind des Rechtsstaates, der Demokratie und ein NAZI obendrein. Wenig differenziert wird auf die pädagogischen Konzepte eingegangen (meine Liste z.B.), weil nicht sein kann was nicht sein darf (so erlebe ich z.B. den Herrn Lichte. Aber vielleicht ist das seine Aufgabe: immer wieder in die Wunde hauen, damit der Riese endlich wach wird). In dem Moment, da die Anthrogegner so auftreten wirken sie auf mich nicht anders als die Betonköpfe, denen Herr Lichte z.B. in der Waldorfszene begegnet ist.
Nur wenige Kritiker bieten einen Ausblick zur Lösung der Kritik in der Sache. Dass die Anthroposophie letztlich ein Sonderweg bleiben wird, liegt – mal wieder – in der Natur der Sache.
Wenn Sie erlauben Herr Lück, würde ich den Brief der mir jetzt sehr lang geworden ist auf meinem Blog veröffentlichen, mit einem Link hier in das Forum. Halten Sie das für möglich? Andernfalls kann ich die Inhalte dieser Replik auch so entnehmen, dass ich Ihre Aussagen nicht gegenüberstellend verwenden muss. Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie mir diese Auseinandersetzung durch Ihr Schreiben ermöglicht haben. Ich war gezwungen einiges zu formulieren, was mich befremdet.

Herzlich

marco jansen

 


Von: Florian Lück Gesendet: Sonntag, 10. Dezember 2006 21:26
An: marco.jansen@arcor.de
Betreff: Veröffentlichung Beitrag WSV-Forum

 

Lieber Herr Marco Janssen,

selbstverständlich können sie ihren bemerkenswerten Beitrag mit dem Hinweis auf das Forum bei ihnen veröffentlichen. Es war sehr spannend ihren Text zu lesen. Im direkten Nachklang nur eine Bemerkung von mir: Ich versuche seit einigen Jahren wirklich nur auf das zu bauen, das auszusprechen, hinter dem ich ganz und gar stehen kann, was nicht angelesenes Wissen, irgendwelche Inhalte sind – alles was ich geschrieben habe ist mit meinem eigene Erleben verknüpft. Vielmals um entschuldigung wenn ich Aussagen in den Schweizer Bergsee gestellt habe. ich konnte ihre Aufregung gut verstehen. Übrigens bin ich nicht in dem Sinne Lehrer. Ich habe meine Ausbildung ohne Abschluss beendet – wenn sie wollen können sie sich ja mal mein Projekt anschauen: www.captura-online.de

Herzliche Grüße und wenn ich Zeit habe bin ich gerne zu einigen Gedankengängen bereit,

Floran Lück

 

 



 

Leiber Herr Florian Lück,

ich danke Ihnen. Sie sind offensichtlich nachsichtig mit mir. Der Bergsee war ein literarischer Ausrutscher von mir. Ein wenig Aufregung brachte ich allerdings mit. Diese Foren und das Netz überhaupt verleiten dazu, (sein) Gegenüber nicht wahr zu nehmen. An dieser Stelle, will ich mich entschuldigen, wenn ich das z.B. an der Stelle getan haben sollte. Ihre Überzeugungen sind sicherlich integer. Sie merken ja, dass ich auch bei Herrn Lichte davon ausgehen kann und will. Ich sehe das eben so: Wir sollten um die Sache ringen und nicht zu sehr um eine Wahrheit (um das Recht eben) und um persönliches hin und her. Ich würde ihnen ihre Autentizität nielmals absprechen wollen. Für meine Argumentation allerdings, hatten sie die Rolle mir genau den Sprengstoff zu liefern, den ich brauchte.

Zu der Möglichkeit der Veröffentlichung danke ich Ihnen. Ich werde das gerne machen. Ich werde im, ihre Einverständnis vorausgesetzt unseren kurzen Email-Austausch dazu auch online geben, so wie (vielleicht) eine kurze Notiz zu dem Forum und dem Velauf der Disskussion selbst.

www.captura-online.de hatte ich bereits angesteuert, aber nicht bemert, dass sie da mit drin stecken. Das sind so die Dinge die ich für eine hervorragende Performance halte. Ich werde die Inhalte mal überfliegen. Ich bin zwar kein Pädagoge, aber wir Eltern wissen eh alles besser…

Ich lade Sie ein, meinen Gedankengängen als Zaungast oder Beteiligter auf www.nerone.wordpress.com zu folgen. Hier entwickle ich einen Erkenntnisweg im Blog – so zu sagen. Ausserdem stehe ich Ihnen gerne zur weiteren Auseinandersetzung zur Verfügung und wäre sogar gespannt darauf.

Mit freundlichen Grüßen

marco jansen

[marco jansen][dipl.ing. innenarchitekt][kölner tor 14][40625 düsseldorf][fon 0211 2208384][fax 0211 2208386]

 



 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: