Povera Italia

Berlusconi bereitet sich für die Wahl vor um die Gesetze zu ändern.

Prodis Regierung ist gestürzt. Prodi hat das Vertrauen des Senats nicht erreicht. Sein Gang vor den Senat folgte der Vertrauensfrage vor der Kammer am Vortag, die Prodi bestand. Für Prodi eine Frage der Konvergenz und eine Entscheidung für die demokratischen Institutionen, deren Bedeutung hinter der Marktschreierischen Atitude der Parteien zurückzutreten scheint. Prodi hatte recht diesen Weg zu gehen. Was am Abend so geschah:

Mastella und die UDEUR trennt sich von Cusumano, der sich in der Debatte für Prodi aussprach – entgegen dem Willen der Fraktion. Cusumano verlässt auf einer Trage den Senat, nachdem Barbarato der Fraktionsvorsitzende der kleinen Splitterpartei ihn auch lautstark als Verräter beschimpft hatte, ihm eindeutge Zeichen machte und wie es scheint schließlich bespukte. Cusumano erleidet einen Schwächeanfall.
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Zauberlehrling

Der Lichte-Strang ist wieder freigegeben. Mein Haltung bleibt unverändert. Haltet Euch an die Spielregeln. Kommentare, die inhaltlich nichts beitragen oder nur marginal, werden verbrannt. Ich entscheide das. Damit wird auch deutlich wie ich zu meinem pseudonym gefunden habe!

Allein, die Geister die ich rief…

nerone schließt nicht nur die Diskussionsstränge, die auf den Indizierungsentscheidung der Bundesprüfstelle folgten. nerone wird sich auch für die nächste Zeit vorbehalten das Thema durch ein persönliches Fazit abzuschließen.

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Zeit verloren?

Liebe Leser,

ich gehe davon aus, dass einige den Schlagabtausch im Seitenspiegel verfolgt haben und mit kleinen Ablegern auch hier. Anstatt eines Fazit möchte ich mich mit einer einfachen Frage an euch, die ihr wahrscheinlich ähnliche Debatten und Fragestellungen schon häufiger Bearbeitet habt (für mich war es in der Direktheit das erste mal) , wenden: Verlorene Zeit, oder wieder etwas gelernt?

Ich will nicht mehr

Da kommt wieder Licht ins Dunkel. Heute ereilte mich die Nachricht ein alter Kommentar auf einen Beitrag in einem Blog habe sich um einen Kommentar ergänzt. Ich also hin…

Dann habe ich die lange Zander/Steiner-Diskussion entdeckt. Die üblichen Angriffe, die üblichen Verteidigungen, Meinung lösen Polemik ab, der eine bezichtigt den anderen der Blindheit. Ich glaube in die Debatte gehe nicht mehr rein. Mittlerweile ist es spannender für mich die Biographien der Zankenden und Zeternden, beider Seiten vorzustellen. Ich kann jedem, der in dem Konflikt steht nur empfehlen eigenen Erfahrungen zu folgen. Denn die Fülle der Wahrnehmungen bezüglich der Steinerwareinnazialsosindesalleanthrosauchunddiewaldorfschulensowieso-Debatte hilft letztlich nicht eine eigene Position glaubhaft heraus zu arbeiten.

Ich denke man wird sich an Zander halten können, um ein Gespür für die Anfänge der Anthroposophie zu bekommen. Ich denke man wird der Tradition der Anthroposophie gerecht, wenn man auch ihre eigenen Interpretationen berücksichtigt.

Zudem denke ich hat die Anthroposophie (und die Waldorfbewegung) soviel aktuelles zu bewältigen, dass die Steinerwareinnazialsosindesalleanthrosauchunddiewaldorfschulensowieso-Debatte eigentlich schon antiquiert wirkt. Sie wirft ja nichts neues auf und löst auch keinerlei Probleme und trifft zudem nicht die Realität der Eltern und Schüler von Waldorf (die Kommentare die ich dort las waren nicht allzu besorgniserregend, wie ich finde). Zander kann man und sollte man lesen (wenn man ausdauernd gespart hat) und dann als Schlussstein setzten, hinter den Tonnen von Steiners Papier oder an seiner statt.

Ein Ringer und ein Priester

Gute Sache. Führt mspro auf seinem Blog „Tief“ vielleicht eine „gefühlte“ Verantwortlichkeit wieder ein, für die Äußerungen, die wir in der WildenWeitenWelt machen?

Ich habe jedenfalls bisher niemanden im Netz überzeugender gelesen, der ein Blogthema so Nahe an die Frage nach persönlicher Verantwortung für unser virtuelles Handeln , dass ja mitunter auch Spuren in der realen Welt hinterlässt, heranführt. Seine Debatte und sein Beitrag zur Saalschlacht ringt um Spreeblick, Adical, Yahoo, seine Helden im Netz und in der Wirklichkeit.

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Furchtbar „akasha“

Wir werden wohl kaum über Meinungsäußerungen hinaus kommen.

Das ist was mir zu barbaras Kommentar zu Auch eine Antwort einfiel. Ich habe wie folgt über ihren Beitrag nachgedacht. Darin auch die Überlegung zur Institutuionalisierung von Personen, Menschen und ob das zulässig ist. Ich will erklären, wie es meinte:

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Auch eine Antwort

Michael Mentzel kommentiert zum Thema „Was ist Erleuchtung“:

Es geht mal wieder um Grundsätzliches. Oder geht Grundsätzliches um?

Jens Heisterkamp in Info3:

Rudolf Steiner als spiritueller Lehrer