Hätte ich gern…

Ich hätte gern eine konfessionslose Waldorfschule.

…hier keine Fragen zu stellen gibt…

Fede & Berlusconi Show ! La caduta del colosso di Prodi!

Fede: Senator Schifani, guten Abend.

Stimme: Guten Abend ich bin nicht Schifani, ich bin Silvio Berlusconi.

P A N I K

Stimme: Nein wirklich ich bins! Schifani, der Präsident des Parlaments, hat mich hier besucht und hat mir das Telefon gereicht und ich bin froh, dass ich jetzt mit dem TG4, mit Ihnen verbunden bin.

G A U D I

Fede: Ach wissen Sie Herr Präsident, ich bin äh, ich weiss nicht mal welche Frage ich Ihnen stellen soll…

Stimme: Es gibt auch keine Fragen zu stellen oder Antworten zu geben, denke ich. Man sollte zufrieden sein, dass die Stimme des Senats dem Willen der Italiener widerspiegelt.

via 

Mal ’ne Frage

Nachdem sich nerone ja sozusagen zum moderierten Diskussionsforum entwickelt hat, möchte ich einen Vorschlag zur Struktur des Blogs machen. Ich überlege die Saalschlachten auszulagern in ein Forum, welches man via anschauen kann*.

Der Vorteil ist eine deutlichere Rede- und Antwort-Struktur. Der Nachteil liegt in der Auslagerung, was für manche unerfahrene User wahrscheinlich den Zugang erschwert. Ob es für die Moderation vorteilhaft ist, weiß ich nicht. Da fehlt mir die Erfahrung. Ich bitte um Meinungen…

*Ahh! Ich habe mich komplett falsch ausgedrückt!!!
Ich wollt mich nur der technik bedienen!!!! Also ein Forum-Feature an nerone anhängen. DIE SAALSCHLACHTEN MACHEN IMMER NOCH WIR! Dienstleitung eben!

Povera Italia

Berlusconi bereitet sich für die Wahl vor um die Gesetze zu ändern.

Prodis Regierung ist gestürzt. Prodi hat das Vertrauen des Senats nicht erreicht. Sein Gang vor den Senat folgte der Vertrauensfrage vor der Kammer am Vortag, die Prodi bestand. Für Prodi eine Frage der Konvergenz und eine Entscheidung für die demokratischen Institutionen, deren Bedeutung hinter der Marktschreierischen Atitude der Parteien zurückzutreten scheint. Prodi hatte recht diesen Weg zu gehen. Was am Abend so geschah:

Mastella und die UDEUR trennt sich von Cusumano, der sich in der Debatte für Prodi aussprach – entgegen dem Willen der Fraktion. Cusumano verlässt auf einer Trage den Senat, nachdem Barbarato der Fraktionsvorsitzende der kleinen Splitterpartei ihn auch lautstark als Verräter beschimpft hatte, ihm eindeutge Zeichen machte und wie es scheint schließlich bespukte. Cusumano erleidet einen Schwächeanfall.
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Arbeitskreis

Ich war gestern Abend bei einem Stuhlkreis in Köln. Eigentlich heisst es ja Firmenabend. Die Frage die mich dorthin zog: Wie rassistisch ist Anthroposophie? Den zwei Stunden geschuldet ist sicherlich, dass über den historischen Abriss nicht hinausgegangen, bzw. nur in Ansätzen gesprochen werden konnte. Ich will hier auch gar nicht zu sehr auf das Inhaltliche eingehen. Mir geht es um einen kurzen Bericht, aus einer für mich etwas anderen Welt.

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Was Thomas Kreuzfahrt noch so denkt: Boom!

When you’re a Scientologist, and you drive by an accident, you know you have to do something about it, because you know you’re the only one who can really help. We are the authorities on getting people off drugs. We are the authorities on the mind…. We are the way to happiness. We can bring peace and unite cultures. Now is the time. Being a Scientologist. People are turning to you. If you are a Scientologist, you see things the way they are, in all their glory, in all their complexity… It’s rough and tumble. It’s wild and woolly. It’s a blast. It really is. It is fun. Because damn it, there is nothing better than going out there and fighting the fight, and suddenly you see — boom! — things are better. I want to know that I’ve done everything I can do, every day… I do what I can. And I do it the way I do everything.

Gawker 

Denk an Satz 2

„Wir haben uns den Vorwurf zu machen, dass wir uns als Kirche nicht genügend mit der NPD auseinandergesetzt haben“

Pressesprecher der evangelischen Kirche über Alfred Preuß, stellvertretende NPD-Landesvorsitzende und Kirchenvorstand der ev. Kirche in Süpplingen.