Frohe Weihnachten

Liebe Leser,

es ist Zeit allen ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen. Zeit zurück zu blicken und vielleicht auch einen kleinen Ausblick zu wagen – dazu aber reicht mir die Zeit kaum. Es ist wie jedes Jahr, dass sich plötzlich, kurz vor Toresschluss die Aufgaben stapeln und uns herausfordern einholen, denen wir nicht ausweichen wollen.

Um es kurz zu fassen: Ich will mich bedanken. Ich finde, nach einem Jahr Bloggerei ist hier ein kleines Forum entstanden, welches mittlerweile sehr gegensätzliche Stimmen zu Wort kommen lässt und gerade in den letzten „Saalschlachten“ auch so etwas wie eine „Kommentierungskultur“ erkennen lässt, eine Notwendigkeit, wenn die Stimmen aus so unterschiedlichen Lagern aufeinander treffen. Sicherlich kann man daran noch arbeiten und es gelingt nicht immer sich zurück zuhalten, oder sich persönlich herausgefordert zu fühlen. Aber wir werden besser, wie mir scheint.  Dabei bleiben die unterschiedlichen Haltungen zudem noch immer deutlich und ablesbar.

Ich wollte ursprünglich nicht ein Diskussionsforum einrichten. Mir ging es darum einige Eckdaten zu verstehen und zu bewerten. Das es nun zu einem Diskussionsforum gewachsen ist ändert ja nichts an der persönlichen Zielsetzung. Aber vielleicht muss man am Erscheinungsbild von nerone noch mal arbeiten. Zudem kann ich nicht immer so präsent sein, wie ich es in der Vergangenheit war. Da die Diskussionen durch Artikel eröffnet werden und diese immer auch eine Gewisse Kenntnis aktueller Themen voraussetzt, bin ich immer auch auf Hinweise angewiesen. Ich nehme diese gern Offline entgegen. Die Nachricht dient nerone eine eigen Haltung in dem Artikel zu postulieren, für die nerone dann gerade steht. Dieser Vorgang scheint mir der beste Weg zu sein. Sonst, würde nerone  im Forum aufgefordert, sich um dieses oder jenes zu kümmern, ist man schnell der Parteinahme beschuldigt. Das sollte vermieden werden, schadet es doch auch dem Sujet, welches beleuchtet werden soll.

So wünscht Euch das Team von nerone ein frohes Weihnachtsfest und einen recht herzlichen Dank für die rege Beteiligung und Lektüre diesere dunklen Seiten.

marco jansen

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Grazie, Merci, Danke, Thanks

Chi-Wichteln

D A N K E

Kann ich immer gut brauchen. Meine Wichtelin schrieb noch schnell handschriftlich (gibt nicht viele, die das noch so machen):

Aufgrund mangelnden Seelenstriptease und astronimisch anspruchsvollem Blog war es sehr schwer etwas zu finden. Und so krall ich mich am „Zeichnen“ fest und hoffe nicht so sehr daneben zu liegen, sonst freuen sich sicherlich die Kinder.

Grüße aus Dresden

Das könnte den Kindern so passen. Alles MEINS!

Jedenfalls hat es mich sehr gefreut. Der Initiatorin meinen Dank. Mit dem Auspacken um 11.00uhr und so hat nicht geklappt bei mir. Aber chi ist die Beste. Jetzt wüsste ich gern wer meine Wichtelin Blogtechnisch ist…

Nikolaus von Myra

Eine nahezu in Vergessenheit geratene Geschichte des brühmten Bischofs von Myra, ist jene, in der er zum Retter eines ganzen Berufsstandes in seiner Stadt wurde.

Damals herrschte Hunger und Not und so war nicht jeder in Lohn und Brot. Wenig nur gab es zu Essen. Als er von den Sorgen der Zunft , der es so schlecht ging hörte, half er nach seiner Art. Des Nachts schlich er durch die Stadt und hinterlies in jedem Haus einen Sack gefüllt mit Köstlichkeiten.

Am nächsten Morgen aber, waren alle Menschen voller Freuden, als Sie die Gaben fanden. So begann für die Menschen in der Stadt ein Fest, wie es lange nicht mehr gefeiert worden war. Die Menschen, groß und klein, kosteten von den Konfekten und Zuckerkuchen, bis ihnen die Bäucher glücklich schmerzten.

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Süsswassermatrose

Süsswassermatrose

C’est Pas L’homme Qui Prend La Mer…

Nun, was ist da los? – [UP] U P D A T E

 

***

Habe NWA gelesen und hätte gern auf folgende Stelle verwiesen:

Denn durch nichts wird sich die Menschheit mehr in den Niedergang hineinbringen, als wenn sich die Rassen-, Volks- und Blutsideale fortpflanzen. GA 177, S.205

 

Finde aber selbige tatsächlich nicht in der Volltextsuche. Ich habe kein Ausgabe GA 177, weswegen ich das nicht überprüfen kann. Einige der Zitate bei Wikiquote sind aber zum Glück nachprüfbar!

UPDATE: Hier entlang noch eine Zitatsammlung, auf die ich schon mal hingewiesen hatte.

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Märchenstunde

 

noch ein märchen 

Diese Manuskriptfrage ist so was für Julio Lambing. Wir erinnern uns noch an seinen Kommentar in dem er von „strategisch-instrumentelle Kommunikationsagenda“ sprach und von „Schwarzweiß-Schablonen“ und anderem.

Hierzu zählt auch die Verarbeitung von „Insiderinformationen“. Diese können, der Wahrscheinlichkeit folgend, nur von jemanden wie M. lanciert und an geneigte Leserschaften verteilt worden sein. Wer hätte Interesse an so einem Briefwechsel der nicht erscheinen sollte, wofür die Gründe noch im Dunkeln des Vermutungsmeeres, also in der Deutungshoheit aller Meinungmatrosen im Netz in Print- und sonstwie Medien – und natürlich, last but not least: hier unten bei uns? Weiterlesen

Uhlenhoff – UPDATE

Frau Rahel Uhlenhoff, geb. 1977 studierte Philosophie und Geschichtswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Ein Grundstudium der Anthroposophie absolvierte sie in Dornach.

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