Popel

Neulich sinnierte ich mit einem Freund über die vielfältigen Möglichkeiten der Ablenkung rund um den eigenen heimischen Arbeitsplatz. Das Telefon, der Postbote und natürlich auch das Internet seien so Gelegenheiten, die einen von den Gedanken wegziehen würden. Bei mir, sagte ich, wolle ich mal eine Kammer einrichten, die ohne Telefon und Gedönz auskomme. Aber Internet, räumte ich ein, brauche ich zur Recherche. Manchmal, setzten wir in Klammern, bräuchte man ja auch mal Ablenkung. Das Bloggen zum Beispiel.

Das Bloggen ist für mich ein wenig so wie Nasebohren. Da schaut man mal vorbei, was sich so tut auf dem eigenen Blog. Kramt ein bisschen, findet etwas, betrachtet es, formt es und weg damit…

6 Antworten

  1. der Zeigefinger in der Nase?

    …In der Nase verliert der erhoben Zeigefinger an Bedeutung.

    Art van Rheyn
    na also, warum so ne Aufregung!

  2. da ist irgendwie ein „sich“ in die zweite Zeile gerutscht, das da nicht hingehört.
    Kann man das wegmachen?

  3. Liebe Anette,
    manchmal ist es angebracht auch über die wichtigen Dinge des Lebens zu berichten. „Geist“reich kann jeder:-)) Und wie sich Klein-Fritzchen die Anthroposophie nähergebracht wird, können wir doch wirklich an jeder 2. Blog-Ecke lernen. Immerhin bohrt Nerone in seiner eigenen Nase. Wüsste er sonst, wie bloggen geht?
    Frau Klotzke

  4. Wusch.

  5. Wenn schon, dann veroeffentliche ich ueber die schoenen Kuenste, das Singen, das Zeichnen, was ich mit meinem Freund so alles anstelle, ueber mein Leben eben schliesslich will man sich ja vorteilhaft darstellen. So was.

  6. Nein, das kann nicht wahr sein… So ein Post veroeffentlicht der, der Nerone

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