Viel Erfolg AOEA

frau am fenster

10 Antworten

  1. dear mat
    first of all thanks for the greetings and the new url adress. i heard there are many diffrent urls in uribi desert. some url are nearly dry, others like paradise: a center of fertelaty in the vasteness of sands. i will certainly visit this new url of yours, as i did before.

    blackness and arcitects. as we like to say the most prefered colours of arcitects are an honest black, a bright white and finally a courageous grey! as you see i am very on the top on those things!

    writing blind is a thing about intuition, isn’t it? best things i write iwrite them blind. best things i read i read blind. but i understand the stress of bright sunshine on monitors and so i will seek for a solution, though i have niot much possibilitys. i use those tamplates, where colour and stile is not easy to change if you don’t change it all. i change the grade of the letters by using the centerwhell of the mouse, using the firefox for riding the sands of the world wide web. but as i said bevor i will try my best making complicated issues easy to read.

    thanks for the hint dear mat gundo
    yours nerone

    so or so

  2. Dear Nerony-Boy! This a also great Website! But very HARD to read, it’s a all black, it’s ok, it’s lika HOLE in Uribi Mountainz. Buta the text is very very very small and not really WHITE! And on the day, wenn SUNlight isa shining in our room, we cannot read anythinga! Now, for example I’m writing BLIND. Pleasa, maka the WORDS BIGGER anda mora WHITE! Becausa I know Architects like BLACK, you cann leave blacka subground of your Bloggy. I justa wanna write you today, because we changed URL from The Uribistan Daily, now its is: http://uribi.blogspot.com/
    Allways mora Overstreaming for your Blog, wenn we can reada Better! Yours Mat Gundo.

  3. Ergänzung zu:
    „In die erwartungsvolle Ruhe hinein hörten sie Nerone leise murmeln: “Im Herzen, denke ich, bin ich Rheinländer.”
    **********************************************************

    Nerones Worte waren schon seit geraumer Zeit verstummt, die Anwesenden in der Runde schienen immer noch zu lauschen.
    Die Sonne war als rotgoldener Ball hinter den goldgelben Hügeln untergetaucht und langsam hüllte die tiefdunkle Nacht sich in ihre funkelnde Sterendecke ein.
    Das Feuer war heruntergebrannt, nur ein schwaches Glimmen, unterbrochen von langsam aufknisternden Funkenstückchen erhellte für kurze Zeit die Antlitze derZuhörer.
    -Jemand atmetet tief ein,- ein leichtes Seufzen war zu vernehmen, gefolgt von den Worten:-„Ach, Nerone, ein gemaltes Bild hätte nicht schöner sein können“….

    Laurtes Geknatter zerriss die Stille.Eine Kolonne Quatters brauste vorbei. Als der Staub zich verzogen hatte, sahen alle ein recheckiges Bündel Stoff im Sand liegen.

    Jemand war aufgestanden und hatte das Bündel aufgeknotet…
    Nerone lachte leise, erhob den Arm und sagte mit weit ausholender Geste:
    „Hier,…mein Geschenk an alle“….

    Murat hauchte ins Dunkel der Nacht:

    „Whata Nerone wrota coulda be the beginnin of the novel “ Through the wilderness of Uribistan“ Vous comprez de culture du Uribistan completement. C’est phantastique!!!!“..said the blue Camel
    siehe –>Bilder bei aoea

  4. uh uh, andreas, this looks no good. thought about it, but thought about it again and am now am looking foreward for great crucification party. but don’t be to negative about it.
    see it that way: your in the middle of attention!

    so:
    life’s a piece of shit
    if you look at it

    everybody: start whisteling…

  5. Dearest lovely Andreas,
    normally we hava Crucifixion party for Forger bloggers or whipping publicly. All bloggers shoulda decide, whether you shoulda hava punishment. This isa nota small offense or delicti cavalieri. This is major crime.
    This jew 2000 years ago he Cheesus saida he Son of God and he was punished.
    Yours frändly Murat

  6. Lieber Murat und lieber Nerone,
    ich wollte mich entschuldigen, dass ich versucht habe Murat auf schändlichste Weise nachzuäffen und das hier auf Nerones Heimatblog. Mea culpa. Mea maxima Culpa!
    Gerne würde ich Euch die Auswertung meiner Beobachtungen von Eigenlob duftet zeigen. Ich warte mal bis Terra Canaillo ein fenster zur Auswertung zeigt.
    Lieber Herr Murat inzwischen habe ich Lesen und Schreiben gelernt, auch wenn ich Waldorfschüler war.
    Alles liebe Andreas Geiss

  7. Dearest lovely Nerone,
    Mr. Andreas isa using my name.Buta I woulda hava said same thingy.
    Mr. Andreas donta do it again. Actually are you a jury memba of EIGENLOB DUFTET? You are the guy who canta read?
    Where are our prices our party and so on?
    Yours frändly the original MURAT

  8. Dearest lovely Nerone,
    you musta be poet!!! I love ita! Yes you are so true. HOME IS WHERE THE HEART IS.
    Yours frändly Murat

  9. „Heimat!“, Nerone atmete tief ein und suchte mit den Augen den Horizont ab, als würde er eben dort die Antwort auf die Frage finden, die die Runde bewegte. Schwerfrällig erhob er die rechte Hand und deutete auf eine seltsame Reihe schwarzer Punkte die hinter weit entfernten Sandbergen erschienen. „Ich hatte nie eine Heimat. Nein, ihr müsst nicht erschrecken und auch nicht traurig sein. Es war mir nicht vergönnt mich an einen Ort zu binden. Ich war – unterwegs.“ Das sagte er langsam und bedächtig. Den Arm senkte er nicht und aller Augen blieben auf das Meer aus Sand gerichtet. „Heimat ist in mir. Ihr gehört dazu.“ Er blickte mit einem Schmunzeln auf und jedem einzelnen kurz in die Augen und sie sahen, dass seine Augen lachten.“Und Orte – ich habe begonnen sie zu sammeln. Die Großen: Forum Romanum, Grand Place; dann die Bequemen Lande am Rhein, der Ruhr; und schließlich die gehauchten Orte an der Wutach und in der Po-Ebene, oder weiter oben in der einzigen ehemals östereichischen Hafenstadt, jenseits von Duino.“

    Die gleißende Sonne malte heiße Schlieren vor die nur langsam näher kommenden Geometrien, die zunehmend komplexer in ihrer Form wurden. Aber es brauchte, bis Nerone und die Gesellschaft um ihn herum die Umrisse verstehen konnten. Sie erkannten schließlich die Karavane. Sie hatten lange auf sie gewartet. Sie erkannten die Agenten, die sie zum Schutze begleiteten. Ihnen blieb noch Zeit bis die Karavane die Oase erreichen würde.

    In die erwartungsvolle Ruhe hinein hörten sie Nerone leise murmeln: „Im Herzen, denke ich, bin ich Rheinländer.“

  10. Danke, nerone, ich habe mal wieder nicht zeitig genug geschaut, erst jetzt habe ich deine Zeichnung entdeckt!, sie wird mit der nächsten Camel-Karawane unterwegs sein!!
    vielen dank!! nb: aber …..Deine Heimat??? diese Frage bleibt offen???
    AOEA

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