Mal ein Zitat

Geistige Wesenheiten leben in der Sprache des Menschen darinnen, wirken darinnen, und indem der Mensch Worte formt, Worte bildet, drängen sich in seine Worte hinein elementarische geistige Wesenheiten. Auf den Flügeln der Worte fliegen geistige Wesenheiten durch die Räume, in welchen sich die Menschen miteinander unterhalten. Daher ist es so wichtig, daß man eben achtet auf gewisse Intimitäten der Sprache, und daß man sich nicht einfach der Willkür des Leidenschaftslebens überläßt, wenn man spricht!

GA275, S.35, 21980, 28.12.1914, Dornach

Ich lese gerade die eingestellte Quelle II durch und stieß auf obiges Zitat.

Der markierte Teil erklärt meine Auseinandersetzung und meine Forderung an eine kritische Betrachtung von Steiners Aussagen eingebettet in seinen historischen Kontext und aus heutiger Sicht.

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