Abkürzung

Um dem geneigten Leser einen Einblick in die Diskussuionsrunde aus dem verrauchten Zimmer der gelehrten Köpfe zu erleichtern, hier eine Paste/Copy-Praline (eine der längsten der Welt). Manche Kommentare muss man lesen, sie zu kommentieren wäre Zeitverschwendung:

@Suricata: Warum schreiben Sie das nicht selber?

Warum schreiben Sie nicht selbst eine knallharte „Kritik an der Waldorfpädagogik“?

Sind Sie hier der Boss/Controller? Ich versteh es nicht … (bitte um Antwort)

Ich habe darauf hingewiesen, was durch die Löschung von „Aktuelles“ an Informationen (nur Beispiele) verschwunden ist, ohne dass es bisher an anderer Stelle des Artikels wieder auftaucht. —Waldorf 08:16, 24. Feb. 2007 (CET)

Warum ich das nicht selber schreibe: Ich würde die Kritik sachlich auf vier oder fünf Punkte beschränken und Punkte wie Abwehr von Kritik: Der Bund der Freien Waldorfschulen befindet sich in einem permanenten Rechtsstreit mit Medien, die kritisch berichten einfach wegstreichen. Egal ob es stimmt oder nicht: der Leser erkennt sofort, dass sich hier jemand seine ganze Verbitterung über das Thema vom Leib geschrieben hat und wird auch die anderen Kritikpunkte nicht ernst nehmen. Weniger ist mehr! —Suricata 09:12, 26. Feb. 2007 (CET)

@Suricata: das hat aber rein gar nichts mit Verbitterung zu tun – das sind Tatsachen: 2006 gab es 3 Fernsehbeiträge zur Aufklärung in Sachen Waldorfschule: „Frontal 21“, „Betrifft: Wie gut sind Waldorfschulen“, „Ländersache“. Alle drei sind vor Gericht gelandet. Wie auch „Report“ im Jahre 2000. Ich weiß nicht, ob Ihnen überhaupt klar ist, wie so ein Fernsehbeitrag entsteht: Bevor er ausgestrahlt wird, prüft ihn ein Justitiar des Senders auf Korrektheit, um einen Rechtsstreit auszuschließen. Wenn er dann trotzdem kommt, dient das der Einschüchterung von Autoren, bzw. dazu, Wiederholungen zu verhindern. Deshalb hatte JD dieses Thema vorgeschlagen, vermute ich.

Wie zweifelhaft die Klagen des Bundes der Freien Waldorfschulen sind, können Sie am Beispiel von „Betrifft: Wie gut sind Waldorfschulen?“ nachvollziehen. Dieser Beitrag wurde im Fernsehausschuß des SWR-Rundfunkrates nachträglich geprüft und für seriös befunden.

Der Rektor der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Prof. Dr. Wolfgang Schwark, http://www.ph-freiburg.de/zentral/hochschule/leitung/rektor.html gab für den SWR-Fernsehausschuss, Tagung am 14.12.2006, folgende Expertise ab, Zitat:

„Betrifft: Wie gut sind Waldorfschulen?

Mit einer 45-minütigen Dokumentation versucht Dietrich Krauß, Redakteur und Autor beim SWR, diese Frage zu beantworten. Präsentiert wird eine Recherche in angelsächsischer Tradition. Das meint: Nicht nur Ergebnisse werden dargestellt, sondern auch die Prozesse, die dazu geführt haben. Beispielsweise wird der Drehverlauf mit seinen erfreulichen und bedenklichen Seiten verdeutlicht. Die Verknüpfung von Ergebnis- und Prozessorientierung erzeugt beim Zuschauer eine besondere Spannung und steigert den Erkenntnisgewinn; Aufklärung im besten Sinne!

(…) [Fazit]:

Der Film, betrifft: „Wie gut sind Waldorfschulen?“, ist ein bemerkenswerter und hervorragender Anstoß und Beitrag des Südwestrundfunks zu dieser notwendigen Debatte. Er hat eine Wiederholung verdient; dann aber auf einem besseren Sendeplatz.“ —Waldorf 11:48, 26. Feb. 2007 (CET)

Lass den Artikel wie er ist! Er ist kein Aushängeschild für die Wikipedia, aber der Leser weiß sofort woran er ist. —Suricata 12:29, 26. Feb. 2007 (CET)
so ein käse. —JD {æ} 23:14, 3. Mär. 2007 (CET)

Noch fragen Hauser?

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