Bedürfnisse

Kann sein, dass es nur eine Medizin gibt. Kann sein, dass der anthroposophische Medizinansatz, der sich immer als flankierend und nie als Ersatz für das was sich „Schulmedizin“ nennt verstanden hat, im Labor nicht nachweisbare Ergebnisse erzielt, Plazeboeffekte bündelt und und und. Kann sein…

Dennoch erkennen womöglich die Krankenkassen als nächstes, dass man im harten Kampf um die Versicherungsnehmer werbewirksam mit der Akreditierung dieser ergänzenden Medizinvariante gegenüber den Mitbewerbern Boden gewinnen kann.

via inmedia

Kann aber auch sein, dass jenseits von klinischen Befunden auch andere Anteile heilend wirken. Apropo: Ich habe neulich gehört das U. Schmidt plant die Zeit (ich glaube 9 monate satt bisher 18 Monate) zur Prüfung neuer Medikamente auf die Vorbilder USA und GB anzugleichen, um schneller und kostengünstiger die Pharmazeutika in den Markt zu schwemmen. Dazu soll eine Behörde mal wieder zur Agentur umgewandelt werden. Manager erhalten dann soetwas wie Erfolgshonorare, wenn sie Einsparungen durch Geschwindigkeit erzielen. Weisnichtmehrwo ich das her hab – Fernsehen jedenfalls, irgendein Magazin oder so.

Ist das ’ne Chance? Ein Angleichen sozusagen? Die Wissenschaft wird mit Hoffnug angereichert?

In etwa so: Wird schon gut gehen!

so oder ähnlich…

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