quot.slam nr.1

Ich habe mal einen Anfang gemacht. Habe gerade Herrn Eggerts Ego-Blog durchstöbert und ein wenig Anthropossophie geschnuppert. Darin findet sich reichhaltiges Material. Interessant wäre natürlich als nächstes eine Gegenrede zu lesen, so es sie gibt. Oder eines jener Zitate die rechtschaffene Bürger in Wallung birngen.

Zum ersten quot.slam

Frohe Weihnachten

Liebe Leser,

ich gehe in die Weihnachtsvorbereitung, nicht ohne zuvor noch einige Gedanken los zu werden. Diese habe ich unter nerone denkt abgelegt, zur Einsicht und zur weiteren Bearbeitung.

Ein Blick auf Steiner, die Anthroposophie und ihre Kritiker ist zugegebenemassen ein sehr sperriger Titel. Aber genau das untersuche ich ja seit meinen ersten Beiträgen hier auf diesem Blog. Ich hoffe mit dem Aufsatz meine Arbeit erst einmal abschließen zu können. Ich stehe bereits an der Schwelle einer Meinungsbildung – sie zu formulieren ist aber so einfach nicht.

Der Aufsatz wird fortgeschrieben, vielleicht noch durch einige Hinweise auf Quellen ergänzt. Andererseits werde ich auch mein Privileg ausspielen, kein Wissenschaftler zu sein und also der ewigen Verweiserei hin und wieder eine Abfuhr erteilen. Bitte um Verständnis…

Ich wünschen allen eine frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr

nerone denkt

Mit der Rubrik nerone denkt eröffne ich das weite Feld der Meinungsäußerung.

nerones Meinungsäußerung!

Zeimlich blöde Einleitung für einen Beitrag in einem Blog. Was anderes als eine Meinungsäusserung kann das, was nerone hier so schreibt sein? Den Anspruch auf Wahrheit und Vollständigkeit jedenfalls wird bei nerone sicher nicht erhoben. nerone denk zielt eher darauf ab, die aus den erstellten und gesammelten Beiträgen gewachsenen Eindrücke zusammen zu fassen. Wer also später vorbeischaut hat zugriff auf ein Substrat, dessen Elemente er in den zurückliegenden Beiträgen nachlesen kann.

Ich beginne hier nicht dort wo ich mit dem Blog begonnen hatte, sondern gehe direkt hinein in eine Diskussion, an die ich auf einem Forum gestoßen war. Darin hatte ich die Möglichkeit auf einen Beitrag von Herrn Lück zu antworten. Das will ich hier an dieser Stelle zu lesen geben, weil ich einiges anhand von Herrn Lücks Beitrag abarbeiten konnte. Herr Lück hat meiner Bitte nach Veröffentlichung auf diesem Blog entsprochen, wofür ich Ihm sehr dankbar bin. Das Mailgeplänkel diesbezüglich stelle ich an als Anhang on line. Weiterlesen

Rezension einer Rezension

Nein, nein, soweit kann ich nicht gehen.

Aber ich will hier anregen diesem Link zu folgen. Helmut Zander, dem ich bereits in einem Papier von Ralf Sonnenberg begegnet bin, ist Historiker und hat sich kritisch mit Steiners Rassismus und Antisemitismus auseinander gesetzt. Allerdings und das macht diese Rezension lesenswert, begleitet er den Prozess der Aufarbeitung weiterhin kritisch und offen. Zwar gilt ihm Ravaglis Werk zusammenfassend als „apologetisches Unternehmen, um Steiner in hellem Glanz erscheinen zu lassen.“ Helmut Zander führt aber abschließend an: Weiterlesen

Ein Spiel: quot. slam

Wer weis was ein poetry slam ist?

Nun, im quot. slam geht es allerdings um Zitate.

Und um wen könnte es anders gehen als um ihn?

Rudi der Vielsagende, der Ereuchtete, Akasha himself: Rudolf Steiner!

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Zur Vernunft

An dieser Stelle ein Zitat und ein wenig Küchenphilosophie:

Gerade Menschen, die Sympathien für Weltanschauungen und Kulturen zeigen, die derzeit nicht vom abendländischen Mainstream abgesegnet sind, machen zu oft den Fehler, solche Selbststilisierungen ihrer Kritiker zu akzeptieren. Weil ihre Gegenkritik dann zu einer Vernunftkritik wird, lassen sie selbst dann gerne in die Ecke der Unvernunft abdrängen – zu einem Zeitpunkt, wo das nicht notwendig ist. Man kann sich ja gerne über die Grenzen der Vernunft unterhalten, denn auch Vernunft ist nicht sakrosankt. (2) Aber unabhängig davon, welche Haltung man zur Vernunft generell haben mag:

Vernunftapostel, die zu Unrecht dieses Banner vor sich hertragen – wozu Anhänger ideologisierter Wissenschaftsbekenntnisse gehören – sollte man ersteinmal auf die inwendigen Widersprüche ihrer Haltung, auf den Widerspruch zwischen Ideal und Verhalten hinweisen. Das alte Spiel der Skeptikerin: Man muss nicht selbst von einer Sache in einer Argumentation überzeugt sein, um dem anderen die Widersprüche in dessen Auffassung aufzuzeigen.

Quelle: Anoxas – ein Versuch – Julio Lambing

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Ein Beitrag aus dem Radio

Hier ein ausgewogener Bericht zu dem Stand der Diskussion aus einem Beitrag im Deutschland Radio im April 2006. Beide Seiten kommenzu Wort. Vor allem auch Schüler werden befragt!

Die Berliner Schulaufsicht plädiert für Gelassenheit.  Die gute Arbeit der Waldorfschulen gäbe zu Besorgniss keinen Anlass.

via RSSD: Waldorfschule Düsseldorf