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	<title>Kommentare zu: Lieber Michael mit &#8216;t&#8217;</title>
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	<description>auf der Suche nach der reinen Vernunft</description>
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		<title>Von: nerone</title>
		<link>http://nerone.wordpress.com/2007/05/30/lieber-michael-mit-t/#comment-221</link>
		<dc:creator>nerone</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 05:08:29 +0000</pubDate>
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		<description>Im Ernst Felix,

erst einmal und vorab versuche ich es mit einem Friedensangebot. Ich habe jetzt im Rückblick das Gefühl, das Thema wäre es Wert, weniger gereizt debattiert zu werden. Sowohl an der Cohen-Front und natürlich auch hier in der Waldorfthematik. Die Polemik, die ich oben ausdrückte ging tatsächlich in zwei Richtungen. Ich gebe zu, dass ich Gronbachs Haltung in Vielem nicht nachvollziehen kann, sie mich an manchen Stellen mittlerweile sogar ein wenig abstößt. Ich lege dabei Wert darauf, dass es mir um die öffentliche Person - die Institution sozusagen - geht weniger um den Menschen selbst. Zudem ist es so, dass ich einen seltsamen Blickwinkel auf die Themen einnehme die sich hier gerade in letzter Zeit entwickelt haben. Meine Ausgangssituation hier zu schreiben war sicherlich eine andere, als in die untiefen spirituellen Werdens und Denkens einzusteigen. Ich bin dafür auch kein Spezialist, wie ich zugeben muss. Herr Sünner hat die dankenswerte Aufgabe übernommen, aus der Erfahrung heraus etwas zu berichten, womit wir alle, die wir hier diskutieren wahrscheinlich übereinstimmen können.
Die andere Richtung der Polemik: Wie Waldorfschulen in der Öffentlichkeit untrennbar von  anthroposophischen Themen wahrgenommen werden und der weltanschauliche Ansatz hervorgehoben wird. Dazu passte Gronbachs Aussage, wie ich fand, ganz gut ins Bild. Unterstreicht er doch in seinem Beitrag, dass er genau den Weg eingeschlagen habe, den die Schule ihm geebnet habe. Viele seiner Beiträge würden wahrscheinlich, wenn sie von den richtigen Leuten gelesen würden, es bis in die Schlagzeilen der &quot;öffentlichen Meinung&quot; schaffen. SIe dienten den Kritikern  der Waldorfpädagogik als gefundenes Fressen und letztlich als Beleg für einige der erhobenen Vorwürfe. Auch die Bewegung auf Cohen zu, wird zu dem gefundenen Fressen gehören. Die nicht der Meinung sind, dass sich dieser Weg lohnte oder überhaupt beschritten werden müsste, fühlen sich wahrscheinlich ein wenig ihrer öffentlichen Identität beraubt, wenn ein Presseorgan der anthroposophischen Bewegung sich in solche Zusammenhänge stellt. Deswegen bin ich überzeugt, wird die äußerst kritische Haltung gegenüber Enlightenment in der Anthrosphäre erhalten bleiben. Ich hoffe es gelingt  in der Folge mehr um die Inhalte zu ringen. Ich will gerne versuchen in Zukunft nicht allzu polemisch aufzutreten. Ich werde aber zu den Themen Stellung beziehen. Es muss doch möglich sein auch ohne die Erfahrungen von Herrn Sünner und Herrn van Braake Meinung zu entwickeln.

so oder ähnlich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ernst Felix,</p>
<p>erst einmal und vorab versuche ich es mit einem Friedensangebot. Ich habe jetzt im Rückblick das Gefühl, das Thema wäre es Wert, weniger gereizt debattiert zu werden. Sowohl an der Cohen-Front und natürlich auch hier in der Waldorfthematik. Die Polemik, die ich oben ausdrückte ging tatsächlich in zwei Richtungen. Ich gebe zu, dass ich Gronbachs Haltung in Vielem nicht nachvollziehen kann, sie mich an manchen Stellen mittlerweile sogar ein wenig abstößt. Ich lege dabei Wert darauf, dass es mir um die öffentliche Person &#8211; die Institution sozusagen &#8211; geht weniger um den Menschen selbst. Zudem ist es so, dass ich einen seltsamen Blickwinkel auf die Themen einnehme die sich hier gerade in letzter Zeit entwickelt haben. Meine Ausgangssituation hier zu schreiben war sicherlich eine andere, als in die untiefen spirituellen Werdens und Denkens einzusteigen. Ich bin dafür auch kein Spezialist, wie ich zugeben muss. Herr Sünner hat die dankenswerte Aufgabe übernommen, aus der Erfahrung heraus etwas zu berichten, womit wir alle, die wir hier diskutieren wahrscheinlich übereinstimmen können.<br />
Die andere Richtung der Polemik: Wie Waldorfschulen in der Öffentlichkeit untrennbar von  anthroposophischen Themen wahrgenommen werden und der weltanschauliche Ansatz hervorgehoben wird. Dazu passte Gronbachs Aussage, wie ich fand, ganz gut ins Bild. Unterstreicht er doch in seinem Beitrag, dass er genau den Weg eingeschlagen habe, den die Schule ihm geebnet habe. Viele seiner Beiträge würden wahrscheinlich, wenn sie von den richtigen Leuten gelesen würden, es bis in die Schlagzeilen der &#8222;öffentlichen Meinung&#8220; schaffen. SIe dienten den Kritikern  der Waldorfpädagogik als gefundenes Fressen und letztlich als Beleg für einige der erhobenen Vorwürfe. Auch die Bewegung auf Cohen zu, wird zu dem gefundenen Fressen gehören. Die nicht der Meinung sind, dass sich dieser Weg lohnte oder überhaupt beschritten werden müsste, fühlen sich wahrscheinlich ein wenig ihrer öffentlichen Identität beraubt, wenn ein Presseorgan der anthroposophischen Bewegung sich in solche Zusammenhänge stellt. Deswegen bin ich überzeugt, wird die äußerst kritische Haltung gegenüber Enlightenment in der Anthrosphäre erhalten bleiben. Ich hoffe es gelingt  in der Folge mehr um die Inhalte zu ringen. Ich will gerne versuchen in Zukunft nicht allzu polemisch aufzutreten. Ich werde aber zu den Themen Stellung beziehen. Es muss doch möglich sein auch ohne die Erfahrungen von Herrn Sünner und Herrn van Braake Meinung zu entwickeln.</p>
<p>so oder ähnlich</p>
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		<title>Von: nerone</title>
		<link>http://nerone.wordpress.com/2007/05/30/lieber-michael-mit-t/#comment-213</link>
		<dc:creator>nerone</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 12:38:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das ich Rheinländer bin, Herr Hau.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ich Rheinländer bin, Herr Hau.</p>
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		<title>Von: Felix Hau</title>
		<link>http://nerone.wordpress.com/2007/05/30/lieber-michael-mit-t/#comment-212</link>
		<dc:creator>Felix Hau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 12:34:23 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Nerone,

SIe schreiben:
&quot;Ist es nicht das was die Kritiker der Schulform unserer Kinder vorwerfen? Diese seltsamen Sprüche und die Weltanschauung, etc.?&quot;

Doch. Unter anderem: durchaus.
Aber was wollen Sie uns denn damit sagen?

Herzlich,
Felix Hau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Nerone,</p>
<p>SIe schreiben:<br />
&#8222;Ist es nicht das was die Kritiker der Schulform unserer Kinder vorwerfen? Diese seltsamen Sprüche und die Weltanschauung, etc.?&#8220;</p>
<p>Doch. Unter anderem: durchaus.<br />
Aber was wollen Sie uns denn damit sagen?</p>
<p>Herzlich,<br />
Felix Hau</p>
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